Montag, 6. Februar 2017

Offener Brief an das OLG Frankfurt und den den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Abs: Michael Gleim (geboren 10.08.1960 in Frankfurt/Main)
Eifelstrasse 6, 63303 Dreieich

An: OLG Frankfurt/Main
Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main

sowie in Kopie an den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Brauerstraße 30, 76135 Karlsruhe

Betrifft: Einbrüche und Sachbeschädigungen und Körperverletzungen durch den Staatsschutz!
Datum: 06.02.17

Sehr geehrte Damen und Herren ! 

Diebstahl:

Hiermit zeige ich an, dass am Sonntag, dem 22.01.17 die Staatsschützer in das Haus meiner Mutter in 63303 Dreieich, eingebrochen sind, und  Schmuck im Wert  von 6000€ gestohlen haben. Der Diebstahl wurde am selben Tag von der Polizei Dreieich und der Kripo Darmstadt aufgenommen.

Man wollte sich durch diese Aktion für mein Video: "Sicherheitsrisiko Staatsschutz" rächen, in dem ich exakt auf solche Einbrüche eingehe. Die Einbrecher waren zum Zeitpunkt unseres Eintreffens aus dem Rex-Kino Darmstadt (das wir diesmal zum ersten mal seit 2012 ungefoltert besuchen dürften), noch im Haus, man hatte wohl auf einen Konfrontation gehofft, in der Schüsse fallen oder ich anderwertig von angeblichen Einbrechern verletzt werde.

Da ich aber das Haus meiner Mutter an diesem Abend gar nicht betreten hatte, war es auch sinnlos, den Schmuck meiner Mutter zu stehlen. Er besitzt außer dem Marktwert einen ideellen Wert für meine Mutter. Deshalb möchte ich Sie bitten, die Herren Staatsbeschützer anzuweisen, meiner Mutter ihren Schmuck in den Briefkasten zu legen.
Meine Mutter verlässt übrigens das Haus nicht mehr wenn es dunkel wird, weil sie Angst hat, dass die Staatsschützer wieder einbrechen (was sie ja anscheinend ungestraft dürfen)

Sachbeschädigung:


Desweiteren wurden in meiner Wohnung Ende Januar ein Acess Virus Synth im Wert von 1390€, sowie eine am 30.01.17 angekommene Drohne Marke Parrot Bebop im Wert von 399€ mit den Überwachungsgeräten zerstört.




(Genauso wie mein Drucker, meine Nähmaschine, zwei Lampen (Letzte Januarwoche), zwei nagelneu T-Shirts (letzte Januarwoche).



Heute, am 05.02.17, wurde mir eine Keramikkrone an einem Schneidezahn zerschossen, Kosten ca 300€

Wohnung:

Im Dezember 2016 und Januar 2016 wurde vom Staatsschutz außerdem jeweils 15 Tage lang bei mir in der Eifelstrasse 6 die Heizung abgestellt, sodass in meiner Wohnung permanent nur 12-15 Grad Celsuius herrschten.


Bei meiner 74-jährigen Mutter wird schon seit 3 Monaten die nagelneue, 35.000€ teure Heizung abgestellt und die Wohnung mit den "Überwachungsgeräten" künstlich herabgekühlt auf 16-18 Grad. Wohlgemerkt bei einer 74-jährigen Dame!!!

Eine von vier elektrischen Sicherungen in meiner Wohnung muss ich permanent ausgeschaltet lassen, weil an diese Sicherung Überwachungsgeräte in den Wänden und Türrahmen angeschlossen sind, die mir schon morgens den Körper grün und blau schiessen. Ich kann also nicht mal in Teilen meiner Wohnung Strom anschalten. Dazu werde ich in meiner eigenen Wohnung permanent mit Gift beschossen und meine Lebensmittel im Kühlschrank werden mir vergiftet.

Selbst meine Kaffeetasse wird mit Gift beschossen, in meiner eigenen Wohnung...Was soll das bitte?

Meiner Mutter wurde Anfang Januar 2017 beim Treppen hinabsteigen so stark in den Fuss, geschossen, dass sie drei Meter die Treppe herunterfiel. Glücklicherweise hat sie es überlebt, ganz im Gegensatz zu meinem Vater, der am 11.08.16 unter mysteriösen Umständen in Homberg/bei Kassel verstarb.

Post:

Postsendungen kassiert prinzipiell erstmal der Staatsschutz und zerstört den Inhalt, oder unterschlägt die Post nach Belieben. Auf der Post abgegebene Einschreiben werden konfisziert, sofern sie an Gerichte oder andere Institutionen adressiert sind. Desweiteren werden bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt persönlich übergebene Briefe vom dort angestellten Postsortierer und auch dem Pförtner am Eingang der SA Darmstadt nicht weitergeleitet, sondern an den polizeilichen Staatsschutz Darmstadt übergeben (das ist kein Witz)

Polizei:
Die Polizei in 63225 Langen, Hessen wurde vom Staatsschutz angewiesen, keine Anzeigen gegen den Staatsschutz von mir anzunehmen. Egal wie viele ärztliche Atteste ich vorweisen kann, die Polizeibeamten weigern sich, meine Anzeigen schriftlich einzureichen und an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten.

Fakten:

  1. 1a) Ich darf nicht arbeiten ohne dabei schwer am Körper verletzt zu werden. 1b) Wenn ich mich bewerbe, kontaktiert der Staatsschutz meine Arbeitgeber und sagt, ich wäre ein gefährlicher Terrorist.  1c) Falls ich trotzdem Arbeit bekommen habe, werden sowohl meine Arbeitskollegen, als auch Kunden/Gäste vom Staatsschutz verletzt (kein Witz)
  2. Sport ist unmöglich, denn die benutzten Körperteile werden innerhalb von Minuten grün und blau geschossen. Nicht einmal Radfahren ist möglich !
  3.  Hobbies sind unmöglich, beim schneidern wird die Nähmaschine zerstört, beim musizieren wird der Synthiziser zerstört, beim Drohen steigen lassen wird die Drohne zerstört.
  4.   Autofahren ist eigentlich unmöglich (meine Reparaturkosten belaufen sich aktuell auf ca 3000€ in 20 Monaten), Auto verbraucht bis zu 35 Litter Sprit, PKW wird beim fahren abgestellt, usw, usw, usw
  5.  Emails versenden...unmöglich, die meisten privaten Mails kommen nicht an, sofern der Inhalt irgendwie auf das Thema Überwachung eingeht.
  6. 7) Freundschaften...unmöglich, der Staatsschutz versucht dann, die Freunde dazu zu überreden, beim Fallenstellen zu helfen (kein Witz)
  7.   Frauen... unmöglich, der Staatsschutz geht eiskalt zu frisch kennengelernten Frauen und bittet sie, zu helfen, einen gefährlichen Terroristen festzunehmen (kein Witz). Je nach Laune der Überwacher werden Frauen, mit denen ich rede, beschossen, sogar Verkäuferinnen im Supermarkt (kein Witz)
  8.  Tiere halten...unmöglich, der Staatsschutz foltert selbst die Hunde meiner Nachbarn, während sie mit mir spielen oder spazieren gehen.
  9.  Nicht mal das Baby einer Nachbarin kann man auf den Arm nehmen, ohne dass das Baby dann beschossen wird. (kein Witz)
  10.  Auf facebook posten...unmöglich, nur noch 5 von 230 Freunden dürfen meine Posts lesen
  11.  Leute in die Wohnung einladen...unmöglich. Da auch Besucher beschossen werden lasse ich nicht einmal mehr meine Mutter in meine Wohnung.
  12.  Ungestört duschen... unmöglich, man bekommt das warme Wasser nach zwei Minuten abgedreht, danach wird Gas in die Dusche geleitet (wie damals schon)
  13.  Sex....unmöglich. Man wird während des Sex an den Weichteilen verletzt
  14.  Man darf nicht mal ungestört essen... weder zu Hause oder im Restaurant. Die Staatsschützer schiessen einem nach Belieben in den Hals, die Speiseröhre, die Zähne, die Zunge, usw. In Restaurants wird auch gerne mal der Wirt gezwungen, Gift oder Drogen unters Essen zu mischen, was den Küchenchefs immer unendlich peinlich ist. (kein Witz)
  15. Soll ich echt noch weitermachen? Ich will Ihnen aber nicht Ihre Zeit stehlen..
     
Was darf man überhaupt noch?
1) Man ist Zielscheibe, das ist aber auch alles

Resumen:

Ich denke der Vergleich mit der Judenverfolgung zwischen 1930-35 ist nicht übertrieben, nur dass die Täter nicht Gestapo oder SS heißen, sondern Staatsschutz. Dabei wurden die Juden damals (vor den Zeiten der Deportation) nur rufgeschädigt und an der Arbeit in öffentlichen Institutionen gehindert. Das war damals alles.
Für Menschen mit jüdischen Vorfahren, wie meine Mutter und mich, sind die Methoden des Staatsschutzes doppelt fragwürdig.
Frau Merkel und unser Bundespräsident sagen immer, dass so etwas wie damals in Deutschland nie wieder passieren dürfe, davon merken meine Mutter und ich aber nichts.

Selbstverständlich werde ich auch weiterhin zweimal bis dreimal die Woche mit den Überwachungsgeräten am ganzen Körper grün und blau geschossen (inklusive Weichteile), aktuelle Fotos der letzten sieben Tage anbei (siehe die 50 Fotos unten), ärztliche Atteste finden Sie im Dutzend hier,  die neusten finden Sie in diesem Artikel: Leben wie im Konzentrationslager (genau das ist es nämlich, und nichts anderes..)

Mit freundlichen Grüssen,
Michael Gleim


P.S.: Wann wird der Staatschutz bezüglich der Arbeitszeiten (24-Stunden-Schicht, deshalb total überforderte Mitarbeiter, deshalb die vielen Verletzungen bei den überwachten Opfern) und seiner Befugnisse endlich reformiert?
Im Moment darf der Staatsschutz anscheinend ungestraft einbrechen, Menschen die Nahrungsmittel vergiften, ihren Schmuck stehlen, nach Wunsch wildfremde Menschen foltern, Menschen töten oder Menschen das gesamte Leben zerstören?


Fotos der letzten sieben Tage:

26.01.17











28.01.17








 02.02.17






  03.02.17
 






04.02.17







05.02.17

  





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