Donnerstag, 20. Juli 2017

Die spektakulären Giftverstecke in meiner Wohnung (Video) und nagelneue extra Infos




Zu den im Video erwähntem Tabak ist noch zu ergänzen, dass anscheinend auch die Zigarettenpapierchen nicht im Originalzustand verkauft werden.
Durch einen anonymen Hinweis bin ich darauf gekommen, wie Giftstoffe in die Verpackung der Papers kommen, siehe Pfeile: Unter UV-Licht sieht man sehr schön, wo die Stellen sind an denen das Papier aufgebogen wurde, diese Stellen sind weiss, da das Material dort leicht aufgerissen wurde.


Hier noch ein Foto der BND-Mitarbeiterin, die mir die geleakten Papers (auf dem oberen Foto ganz links) verkauft hat. Diese Mitarbeiterin hatte ich in der Tankstelle, wo ich meinen Tabak kaufe, noch nie gesehen, ich war deshlab skeptisch und habe dieses Foto gemacht.


Bedauerlicherweise war dies noch nicht alles, was ich gefunden habe: Schaut euch einmal die Verschlüsse der Bierflaschen an, die, von mir unangetastet, bei mir im Küchenregal standen:
Die Kronen haben deutliche Spuren, als wenn sie schon einmal geöffnet worden wären. Neue Kronen sehen auf jeden Fall makellos aus, da sie unbenutzt sind und maschinell verschlossen werden.



Zusätzlich zu den im Video gezeigten Giftverstecken habe ich noch Folgende gefunden: Gift im Türrahmen


Heute im Bad gefunden: Ein neus Giftversteck, man erkennt es besser in der Vergößerung, siehe Foto


Gift vor der Wohnungstür, mit einer kristallinen Struktur, extrem chemischer Geruch, lies sich nur mit Wasser und dem Schrubber entfernen:


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P.S.:
Beim Hochladen dieses Videos wurde mir von meinen Überwachern der Laptop zerstört, er zeigt jetzt nur noch einen weissen Bildschirm an.


Einen Tag später erkannte mein Handy seine Simkarte nicht mehr. Der Staatschutz darf anscheinend alles zerstören, was er will. Ich bitte die Staatsanwaltschaft darum ein Machtwort zu sprechen.

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