Samstag, 2. September 2017

Tägliche sexuelle Belästigung und Verletzungen beim Sex (plus Fotos bis 6.9-17)

Bedauerlicherweise werde ich vom Staatsschutz wieder täglich sexuell belästigt, soweit, dass ich im gesamtzen Intimbereich blaue Flecken habe, also an Penis, Hoden und Gesäß. (Fotos unten)


Doch dies genügt dem Staatsschutz nicht. Außerdem wird die über mir wohnende Familie Almalih, die vom polizeilichen Staatsschutz Offenbach durch den dort arbeitenden Herrn (Wilhelm) Setzer betreut wird, angewiesen, über mir herumzutrampeln, während ich Sex habe.

Die ärztlichen Atteste der letzen Artikel sprechen deutliche Worte, ich habe aber zu diesem Thema ein Video gemacht, welches schon 5500 mal angeschaut wurde.




2.9.17: Wochenende = Britische und amerikanische Streitkräfte beim Wettballern (man schiesst ja nicht auf Landsleute, sondern auf  Deutsche, da kann man verletzen wie man will, gelle?)
Die Verantwortung für diese unanppetitlichen Fotos trägt übrigens der Leiter des polizeilichen Staatsschutzes Frankfurt, Heiko Hart, dessen Motto lautet: Wenn  unter der Gürtellinie nicht alles voller blauen Flecken ist, war es keine Überwachung :)






Die Schüsse in den Rücken veursachen übrigens eine Lungenentzündung, man muss also permanent husten, jetzt schon den vierten Tag. Auch sowas darf der StaatsSchutz, ohne dass ihn jemand daran hindert.

Es kommt noch besser: Das ist schon fast eine Penisverstümmelung:


Für solche Verletzungen sollte man den Leiter vom Dienst suspendieren...

Fotos von heute:








 











Verantwortlich für die Fotos von heute ist wahrscheinlich der dritte Leiter des polizeilichen StaatsSchutz  Frankfurt, Achim Dünnhoff, sicherlich hatte Heiko Hart diese Woche die Verantwortung an ihn weitergegeben, nachdem ja letzte Woche bereits der erste Leiter, Arno Dietz, die Verantwortung an Heiko Hart abhegeben hat. :)

Es ist wirklich sagenhaft, wie leicht Staatsschutz-Leiter den Kopf aus der Schlinge ziehen können, einfach den schwarzen Peter an den Kollegen weitergeben, und wie bisher jeden Tag weiterere Körperverletzungen in Auftrag geben.

Die nächste Aktion ist dann, dass der polizeiliche Staatsschutz Frankfurt die Verantwortung an Norbert Kern vom polizeilichen Staatsschutz Offenbach, oder an Jürgen Dorroch, vom polizeilichen Staatsschutz Darmstadt weitergibt.

Letzterer, Jürgen Dorroch, ist noch am Wenigsten selbst von sinnlosen Gewaltaktionen überzeugt und macht auch als Mensch einen sehr sympatischen Eindruck.

Die oberste Premisse des Staatsschutzes ist und bleibt aber die Feigheit, niemand aus der Riege der Staatsschutzleiter war auch nur irgendwann für irgendetwas verantwortlich. 

Männer stehen zu dem, was sie getan haben und sind weder feige, noch lügen sie mehr als sie reden.

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